Mo

01

Nov

2010

Das Bild des Lichts

Das biblische Bild, das Gott als "Licht" beschreibt (1. Johannes 1,5) und die Ferne von Gott als "Finsternis", liegt auch im Trianischen Kompass von Christian A. Schwarz zugrunde: grün, rot und blau sind nichts anderes als die drei Farben, aus denen sich das Licht zusammensetzt. Je höher die grünen, roten und blauen Farbanteile sind, desto strahlender ist auch das Licht. Dieses Verständnis hat praktische Auswirkungen auf unseren Umgang mit "Finsternis" (z..B. Irrlehre oder Sünde). Finsternis hat keine eigene Kraft, sondern ist lediglich Abwesenheit des Lichts.

 

Wie lässt sich also gegen die Finsternis "kämpfen"? Indem wir das Licht scheinen lassen. Wo Licht scheint, verschwindet die Finsternis "ganz von selbst".

 

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Di

12

Okt

2010

Jemanden etwas Gutes sagen!

In einem Kinderlied heisst es: "Hast du deinem Freund schon mal ein Wort von Gott gesagt?" Wie würden Sie diese Frage beantworten?

 

Positvie Worte sind in unserem Alltag selten. Deshalb liegt es an uns und auch an Ihnen, Menschen das GUTE weiterzusagen. Die Gnade Gottes, die er den Menschen durch seinen Sohn Jeus Christus erwiesen hat, ist die gute Botschaft. Genau aus diesem Grund sind wir in der FeG Magdeburg gegründet, um Menschen in einer vielfältigen Art und Weise von der Gnade Gottes zu berichten.

 

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Di

28

Sep

2010

Nahrung für die Seele

 

"Motivation, Inspiration und Ermutigung sind Nahrung für die Seele und den Geist. Genauso wie bei der Nahrung für den Körper reicht es nicht aus, sich nur einmal oder nur einmal wöchentlich zu ernähren. Wenn du ein kraftvolles Leben führen möchtest, brauchst du auch dafür eine tägliche Routine.

Ja, Gesundheit für Körper, Seele und Geist ist abhängig von der richtigen Ernährung.

Was führst du deinem Körper zu? Wie viel von dem? Wie regelmäßig? Davon hängt deine körperliche Gesundheit, zumindest deine Fitness ab.

Was führst du deiner Seele, deinem Geist, zu? Wie viel von dem? Wie regelmäßig? Davon hängt deine innere Power ab, deine Entscheidungsfähigkeit, deine Entschlusskraft, dein Stehvermögen, eigentlich dein persönlicher und beruflicher ErVOLLg.

Welche Nahrung nimmst du zu dir, um deine persönliche Power sicherzustellen? "Kraftfutter" oder Junkfood? Wem hörst du zu? Was liest du? Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist. Das hast du sicherlich schon mal gehört.

Jemand sagte mal ganz stolz zu mir: 'Ich zieh' mir jede Woche eine Motivations-CD hinein, jede Woche eine Stunde, das muss wohl reichen.' OK, ... deinem Körper gibst du aber täglich drei Mal etwas Gutes zu essen, etwas Warmes vielleicht sogar, etwas "Gesundes", oder? Deinem Geist und deiner Seele aber nur einmal pro Woche? Einmal pro Woche? Glaubst du, dass das wirklich reicht, um stark zu sein, um den Herausforderungen des Lebens und den vielen negativen Einflüssen um uns herum wirklich standhalten zu können? Um ein erfülltes Leben zu führen?

Fazit:

Genauso wie wir sicherstellen, dass unser Körper ausreichend, kraftvoll und gesund ernährt wird und dafür eine tägliche Routine eingerichtet haben, genauso sollten wir für die kraftvolle, gesunde Ernährung unserer Seele und des Geistes eine tägliche Routine einrichten. Du wirst sehen, wie schnell sich dein Leben zum Positiven verändert. YES YOU CAN - es ist so einfach."

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Mo

20

Sep

2010

Das Gesetz von Saat und Ernte

Zwei Dinge kann man auf dieser Erde nicht austricksen oder manipulieren: Das Gesetz von Saat und Ernte und die Mathematik. 1 plus 1 bleibt immer 2 und was der Mensch sät, das wird er ernten.

Genauso ist es. 10 plus 10 bleiben immer plus 20. 50 minus 70 bleiben immer minus 20. Wenn du Weizen säst, wirst du Weizen ernten. Wenn du Unkraut säst, wirst du Unkraut ernten. Gott lässt seiner nicht spotten, WAS der Mensch sät, DAS wird er ernten.

Vielen Menschen ist das überhaupt nicht bewusst. Sie tricksen und versuchen zu manipulieren und wundern sich, dass dies nur in die Irre führt.

Oder mal anders formuliert: "Deine Träume, Visionen und Ziele, abzüglich deiner Zweifel, Ängste und Sorgen - das ist die Realität deines Lebens."

Träume, Visionen und Ziele sind PLUS. Zweifel sind MINUS. Dein Möglichkeitsdenken ist PLUS. Dein negatives Denken ist MINUS.

Dein Glaube ist PLUS. Deine Angst ist MINUS. Ja, Angst ist negativer Glaube. Es heißt ja nicht umsonst: Es geschehe dir nach dem Maß deines Glaubens. Was bleibt übrig, wenn du deinen Glauben nimmst als deine Aktiva und dann deine Angst, deine Zweifel, deine (unnötigen) Sorgen abziehst? Bist du immer noch im PLUS? Wie weit im Plus? Oder bist du schon im Minus?

Fazit:

Vergiss das nie: Du kannst die Mathematik und das Gesetz von Saat und Ernte nicht betrügen. Deine derzeit gelebte Realität ist weiter nichts als das Ergebnis deines bisherigen Glaubens (ein Feststehen in dem, was man erhofft) minus deiner Zweifel, Ängste und Sorgen, die dich lähmen. Denk mal darüber nach und du wirst deinen Glauben stärken - und danach handeln. Da bin ich ganz sicher.

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So

12

Sep

2010

Leben im Heiligen Geist entwickeln

Viele glauben, geistliches Wachstum besteht in dem strikten Bemühen, Regeln der Bibel zu befolgen. Sie wachsen dann nicht, weil ihnen die Motivation fehtl, die "Regeln" zu befolgen. Mich beschäftigt die Frage, warum viele Gemeinden keine Gemeinschaften sind, die Wachstum fördern.

 

Ursache sind häufig die falsche Botschaft, das falsche Maß und die falschen Mittel. Die richtige Botschaft verkündet, dass wir den Wünschen und der Führung des Geistes Gottes folgen - täglich. Eien Leitungsweisheit besagt, dass wir das messen, was uns wichtig ist. Liegt das Hauptaugenmerk auf Jesus?

 

Ich stelle mir regelmäßig zwei Fragen:

1. Werde ich momentan mehr oder weniger leicht verägert?

2. Werde ich momentan mehr oder weniger leicht entmutigt?

 

Weil wir von Gott einzigartig geschaffen sind, hat er auch für jeden einen anderen Wachstumsplan. Der Schlüssel ist nicht, jeden gleich zu behandeln, sondern die einzigartige Art der Umgebung zu fidnen, die dem Einzelnen beim Wachstum hilft. Das bedeutet: Ich brauche Freiheit und Forscherdrang, wenn ich wissen will, wie Gott bei mir persönlich für Wachstum sorgen will.

 

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Sa

11

Sep

2010

Diese Email erreichte mich gestern

 

Guten Tag Herr Deck, 

 

ich heiße Ruslan Fedorow, bin 28 Jahre jung, frischer BWL Absolvent und der junge Mann, dem Sie beim Vortrag von Herrn Johannes Czwalina in Magdeburg Ihre Visitenkarte gegeben haben.

 

Zunächst möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben Ihnen ein interessantes Kinder- und Jugendprojekt vorzustellen.  

 

Es handelt sich um ein sozial-pädagogisch-psychologisch-künstlerisch-interkulturelles Projekt für Kinder und Jugendliche, das aus eigener Initiative von zwei professionellen Dipl. Musikpädagogen entstanden ist, die mit einer grossen Wertschätzung und Leistungsbereitschaft an jungen Menschen einen professioneller Dienst leisten. Mit pädagogischen Massnahmen, psychologischen Motivationsmethoden, künstlerischen Aktivitäten (Gesang, Darstellung und Bühnenpräsenz), interkurtureller Ausrichtung und individuellem Coaching, werden Menschen in jungen Jahren gezielt gefördert und zu stabilen Persönlichkeiten geprägt. In all diesen Jahren habe ich beobachtet wie aus kleinen, schüchternen, ängstlichen und oft auch missbrauchten Seelen, selbstbewusste Persönlichkeiten herangereift sind, denen viel Wertschätzung, Mut und Zivilcourage vermittelt wurde, ihre besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten dafür einzusetzen gesellschaftliche Vorbilder zu sein, auch wenn dieser Weg oft einsam, steinig und schwer ist.

Unter folgenden Link können Sie sich gerne über dieses Projekt ein persönliches Bild machen. http://www.chorus-akademie.de/p04_7_Erfahrungsberichte.html 

 

Leider wird dieses Kinder und Jugendprojekt, das mittlerweile auch viele Erwachsene in Anspruch nehmen, von keinen öffentlichen, wirtschaftlichen oder privaten Einrichtungen gefördert. Das Projekt lebt von niedrigen Unterrichtsbeiträgen und kann sich selbst langfristig nicht finanzieren. Die einzigen Sponsoren des Projektes sind die Dozenten, die ohne zu übertreiben auf den grössten Teil ihres Gehaltes (80%) verzichten, nur um dieses Projekt am Leben zu erhalten. Die restlichen Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich mit.

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Fr

10

Sep

2010

Sucher gesucht!

Realitätsorientierte Menschen suchen nach der Wahrheit, und zwar so lange, bis sie ein komplettes Bild haben. Entscheidend ist das aktive Suchen nach der umfassenden Sicht der Dinge. Ein realitätsorientiert Mensch sucht die Wahrheit über seine Umgebung und die Wahrheit über sich selbst. Und er sucht die Wahrheit über seine Mitmenschen.

 

Ein für mich tolles Beispiel wie realistische Menschen sind ist Pastor Rick Warren (Saddlebach Church, USA). Er und seine Frau Kay kam 1980 ohne einen Cent nach Südkalifornien, um dort eine Gemeinde zu gründen. Er machte etwas sehr Ungewöhnliches. Anstatt, wie sonst so üblich, ein Gebäude zu mieten, ein paar Musiker zusammenzutrommeln und die ersten Predigten vorzubereiten, klingelte er an den Haustüren und fragte die Menschen, warum sie nicht zur Kirche gingen. Und dann baute er eine Gemeinde auf, die die Menschen nicht abschreckte, sondern ihnen das gab, was sie brauchten. Die Saddlebeck Church hat heute 80.000 Mitglieder!

 

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Do

09

Sep

2010

Was denkst du?

Gott nimmt deine Fragen ernst. Er freut sich über jeden Versuch, etwas über ihn zu erfahren. Aber seine Antwort - das ist meine Erfahrung - ist ziemlich ungewöhnlich. Er liefert uns keine Definitionen. Er verlässt sich auch nicht auf Gelehrte (Naturwissenschaflter oder andere).

 

Gott wählt einen völlig anderen Weg. Über diesen Blog können wir über die verschiedenen Wege, die Gott mit uns geht kommunizieren. Ich freue mich auf rege Beiträge in Wort und Bild.

 

Michael Deck

(FeG Öffentlichkeitsarbeit)agen ernst. Er freut sich über jeden Versuch, etwas über ihn zu erfahren. Aber seine Antwort ist – das ist meine Erfahrung – ziemlich ungewöhnlich.
Er liefert uns keine Definitionen.
Er verlässt sich nicht auf gelehrte Naturwissenschaftler, Philosophen oder Theologen.
Du wirst ihn kaum in den Kontaktanzeigen finden.
Er sitzt nicht auf einer Wolke und wartet darauf, dass ein Flugzeug oder Raumschiff ihn entdeckt.
Gott wählt einen völlig anderen Weg: Er wird Mensch!
Damit wir wirklich begreifen können, wer und wie er ist, kommt er in unsere Welt. Er wird selber Mensch, damit wir ihn begreifen können.
Deshalb führt der einzige Weg, Gott wirklich zu begegnen, zu seinem Sohn Jesus Christus.
Mehrnimmt deine Fragen ernst. Er freut sich über jeden Versuch, etwas über ihn zu erfahren. Aber seine Antwort ist – das ist meine Erfahrung – ziemlich ungewöhnlich.
Er liefert uns keine Definitionen.
Er verlässt sich nicht auf gelehrte Naturwissenschaftler, Philosophen oder Theologen.
Du wirst ihn kaum in den Kontaktanzeigen finden.
Er sitzt nicht auf einer Wolke und wartet darauf, dass ein Flugzeug oder Raumschiff ihn entdeckt.
Gott wählt einen völlig anderen Weg: Er wird Mensch!
Damit wir wirklich begreifen können, wer und wie er ist, kommt er in unsere Welt. Er wird selber Mensch, damit wir ihn begreifen können.
Deshalb führt der einzige Weg, Gott wirklich zu begegnen, zu seinem Sohn Jesus Christus.
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Gottesdienst

Der nächste Brunchgottesdienst findet statt am 20.05.2012 um 09:30 Uhr  im Bistro GRÜZi in der Grünen Zitadelle in Magdeburg.

 

Eingänge ins Bistro befinden sich im Innenhof sowie auf der Seite des Landtages der Grünen Zitadelle.

 

Für Mitglieder

Sonntag, 13. Mai 16.00 Uhr findet unsere nächste Gemeindeversammlung in den Räumen der methodistischen Kirche (Breiter Weg 230) statt. 

Gebetsfrühstück

Jeden Mittwoch von

09.00 - 11.00 Uhr bei Familie Nußbaum, Wiesenweg 2 in Magdeburg

0391 - 8112353 .

 

 

Bibeltext

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt. (Johannes 13,34)